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Letzte Tage..letzter Eintrag

Meine letzten Tage auf Ko Phi Phi habe ich nicht nur faul am Strand verbracht, sondern auch einigen Aktivitaeten gewidmet. Zuerst ueber Kho Phi Phi: Ko Phio Phi ist eine sehr kleine Insel die tagsueber sehr gemuetlich und ruhig ist, jedoch nachts zur Partymeile aufblueht. Tanzen am Strand, Feuershows und Thaiboxen stehen nachts auf dem Plan. An meinem ersten Tag habe ich einen Ausflug zum Monkeybeach und zum legendaeren Maya Beach, besser bekannt unter dem Namen THE BEACH, gemacht! Generell ist The Beach auch sehr schoen jedoch von Touristen nur so ueberfuellt. Zwischen den beiden Straenden haben wir zum Schnorcheln angehalten. Jedoch lediglich viele bunte Fische gesehen. Am 2. Tag auf Phi Phi habe ich einen Tauchtripp unternommen und die Unterwasserwelt rund um die Insel erkundet. Hoehepunkte der Tauchgaenge waren 2 grosse Schildkroeten und ein Riffhai (ca. 1,5 m lang). Unsere Tauchgaenge fuehrten uns in eine Tiefe von 12 m und sind definitiv nicht mit Tauchgaengen in deutschen Seen zu vergleichen. Die Unterwasserwelt hier ist einfach atemberaubend, bunt und dicht besiedelt von tollen Fischen. Meinen letzten Tag habe ich eher unspektakulaer am Strand verbracht. Jetzt sitze ich hier ein letztes mal im Internetkaffee in Bangkok und muss Donnerstag die Reise gen Heimat antreten. An dieser Stelle: Danke fuers Lesen.
11.9.12 14:00


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Ab in den Sueden

Soo! Meine letzten Tage im Norden habe ich eher unspektakulaer verbracht! Am Pool liegen, Roller fahren, Tubing (Auf einem Reifen den Fluss runter treiben lassen) und habe einen Kurs fuer die Gesundheit gemacht!

 Nach einer 2 taegigen Reise mit dem Bus bin ich nun endlich im Sueden angekommen. Interresant ist, dass man immer bekannte Gesichter trifft! Uebermorgen wird es dann fuer mich nach Ko Phi Phi gehen, wo ich meinen letzten Tage am Strand gemuetlich verbringen werden!

Der Eintrag ist jetzt etwas kurz ausgefallen, da ich an diesem Rechner kaum mein Geschriebenes erkennen kann!

4.9.12 14:21


Letzte Tage in Chang Mai und Pai

An meinem letzten Tag in Chang Mai besuchte ich einen Kochkurs in dem ich die Zubereitung 6 einheimischer Gerichte und einer Curry-Paste erlernte. Auf dem Programm standen unter anderem die Zubereitung einer Suppe, einem Nudelgericht, einer Vorspeise und einem Nachtisch. Aus diesen Kategorien konnten wir uns jeweils ein Gericht raussuchen, welches wir unter Anleitung einer Koechin zubereiteten. Da wir 7 Gerichte kochten, mussten diese natuerlich auch gegessen werden. Was gar nicht so einfach war. Ein Glueck durften die nicht verspeissten Gerichte mitgenommen werden, was mir und auch den Anderen das Abendessen sicherte.

 

Am naechsten Tag ging es fuer mich im Minibus nach Pai. Pai ist eine kleine Stadt im Norden von Tehailand, die vor allem fuer seine Rucksacktouristen bekannt ist. 2005 fiel die Stadt einer grossen Flut zum Opfer, die die Stadt fast komplett zerstoerte. Durch den Tourismus konnte die Stadt jedoch recht schnell wieder aufgebaut werden. Doch nicht nur positive Seiten brachte der Tourismus mit sich, sondern auch Negative wie z.B. der erhoete Drogenkonsum von Touristen.  So ist heute in dieser Sadt der Konsum von Drogen so wie Prostitution, das Kuesssen in der Oeffentlichkeit strengestens untersagt. Doch genug von der Geschichte der Stadt.

 

An meinem ersten Tag in der Stadt schlenderte ich nur ein wenig durch die Stadt. Die vielen Staende und Geschaefte erinnerten mich stark an die Khao San Road in Bangkok.

Am naechsten Tag kam ich auf die gloreiche Idee mir ein Fahrrad auszuleihen um die Umgebung zu erkunden. Jedoch habe ich ein bisschen das Klima und das Gelaende unterschaetzt. Aber ich habe meine Tour von ca. 30 km erfolgreich durchgestanden. Angeschaut habe ich mir die heissen Quellen, Kloster, den Pai Canyon und einen Wasserfall. Heute gibt es dann eine weitere Tour. Jedoch diesmal mit einem Roller.

29.8.12 06:20


Elefanten, Regenwald, kaputte Schuhe und ein Held

Wie schon angekuendigt, ging es fuer mich und 10 Weitere am Mittwoch in die Tiefen des Regenwaldes von Chang Mai. Fuer jeden der das Selbe vor hat, empfehle ich seine Ansprueche im Bezug auf Toiletten und Duschen auf null zu setzen. Am Mittwoch ging es fuer uns per Sammeltaxi in ein Elefantencamp, wo wir unser erstes gemeinsames Essen einnahmen und anschliessend ca. 1 Stunde auf den Dickhaeutern geritten sind. Eine sehr spassige Angelegenheit, da die Tier gerne das machen was sie nicht sollen. Auch hatte mein Elefant als Einziger keinen Sicherheitsbuegel am Sitz. Festhalten war also angesagt. Nach dem Ritt ging es auf einen 3 stuendigen Marsch durch den Dschungel, mit Zwischenstopp an einem Wasserfall, der eine natuerliche Wasserrutsche besass. Als wir vom Wasserfall aufbrachen fing es an zu regnen, was den Marsch um einiges amuesanter machte. Das Dorf in dem wir uebernachteten lag auf dem Gipfel eines Berges, was der Grund war warum wir am Ende des Tages alle am Ende unserer Kraefte waren. Was zusaetlich fuer mich hinzukam war, dass kurz vor dem Ziel meine Wanderschuhe kaputt gingen und ich den Rest des Weges, da ich sie am Abend reparieren wollte, barfuss zuruecklegen musste. Der nasse lehmige Boden war mir leider dabei keine grosse Hilfe und ich brauchte fuer die letzten Meter sehe lange. Fuer den naechsten Tag wurde die abgefalle Sohle hochprofesionell mit Klebeband fixiert. Zum Abendessen servierte uns unser Guide gruenes Curry mit Reis - Sehr lecker. Unserer Kleidung wurde am selben Abend noch gewaschen und am Lagerfeuer getrocknet. Nach ein paar Getraenken gingen wir alle sehr frueh zu Bett um fitt fuer den naechsten Tag zu sein. Am naechsten Tag war ich bereits um 7 Uhr auf dem Beinen (als erster der Gruppe), und konnte so die schoene Aussicht geniessen. Nach einem Fruehstueck ging es fuer uns weiter zu 2 Wasserfaellen an denen wir Baden konnten. Der Weg zu unserem Camp war diesmal nicht sehr anstrengend, da es hauptsaechlich abwaerts ging. Am ersten Wasserfall nahmen wir unserer Mittagessen (Nudeln) zu uns, das Wan (Guide) bereits am morgen zubereitet hatte und in Bananenblaetter eingepackt hatte. Als Besteck benutzten wir aus Bambus gebastelte Staebchen. Nach einem weiterem Marsch von 2 Stunden mit halt an einem Wasserfall erreichten wir unser Camp, welches abgelegen im Dschungel lag. Auch hier fiel mir kurz vor dem Ziel wieder die reparierte Sohle ab. Diesmal lief ich einfach ohne Sohle weiter. Ungefaehr 10 m danch fiel zu meinem Glueck auch die Sohle des anderen Schuhes ab - sehr spassig. Am Ende des dritten Tages flogen die Schuhe direkt in den Muelleimer. Am zweiten Tag konnte ich gleich zweimal meine Erste Hilfe Faehigkeiten anwenden, da sich gleich 2 Leute leicht verletzt hatten und professionell von mir behandelt wurden. Um unser Abendessen mit etwas Fisch zu ergaenzen, versuchten Wan und ein paar andere mit selbstgebauten Angeln Fische zu fangen. Leider fing nur Wan Fische. Diese kochte er zusaetzlich mit etwas Gemuesse und servierte sie uns zum Abendessen. Der einzige der jedoch davon gegessen hat, war er selbst. Der Rest blieb beim Standardmenue Kuerbis und Kartoffeln mit Reis. Am letzten Tag ging es fuer uns zum Rafting. Zuerst das spassige Wildwasserrafting und anschliessend ging es gemuetlich stromabwaerts auf Bambusbooten. Nach den Aktivitaeten gab es noch ein gemeinsames Mittagessen (Nudeln). Anschliessend wurden wir alle wieder zurueck nach Chang Mai gefahren und genossen alle eine warme Dusche und ein weiches Bett.
25.8.12 10:14


Chang Mai

Chang Mai ist eine groessere Stadt im Norden von Thailand. Vergleicht man sie mit Bangkok ist sie jedoch eher ruhiger. Der Baustil der Tempel lehnt sehr an den Japanischen an. Ein weiterer Unterschied zu Bangkok ist, dass man in der gesamten Stadt keine Busse findet. Eine Art Ersatzt sind die Sammeltaxis, die einen aber gerne ueber das Ohr hauen wollen. Beinahe waere ich auch drauf reingefallen, wenn ich nicht mit einer Amerikanerin (lebt seit ein paar Jahren in Chang Mai) gefahren waere, die sich mit den Preisen bestens auskannte und den Fahrer ordentlich im Preis gedrueckt hat. Um die Stadt heute zu erkunden habe ich mir ein Fahrrad gemietet mit dem ich gemuetlich durch die Strassen der Altstadt geradelt bin. Was uebrigens gar nicht so einfach ist, da man in Thailand auf der Linken Seite faehrt. Ich muss leider gestehen, dass ich des Oefteren auf der rechten Seite weiterfahren wollte. Heute Abend werde ich gemuetlich mit einem Hollaender, mit dem ich gestern schon Billiard gespielt und Bierchen getrunken habe, seiner Freundin, einem Brasilianer und einer Deutschen ein paar Bierchen trinken gehen. Morgen geht es dann fuer 3 Tage auf einen Trekking Trip in den Dschungel mit Elefantenreiten, baden am Wasserfall und Rafting. Uebernachtet wird ein mal in einem Dorf und ein weiteres mal in einem Zeltcamp am Fluss.
21.8.12 14:29


Oeffentliche Verkehrsmittel

In Bangkok gibt es verschieden Klassen sich fortzubewegen. Die normale Thai Klasse, die First Class und die Touriklasse. Wir haben uns fuer die Thaiklasse entschieden. Eine Busfahrt kostet hier zu jedem Ziel gerade mal 6,5 Baht (15 Cent). Die Busse sind sehr alt und besitzten noch einen schoenen alten Holzboden. Solche Busse sind das letzte mal bei uns vor 30 Jahren gefahren. Eine Busfahrt ist uebrigens ein tolles Erlebniss, da die Fahrer recht abrupt Bremsen und Anfahren. Auf Grund dessen muss man auch beim Einstieg aufpassen. Eine weitere Moeglichkeit sind die Faehren. Diese kostet in der billiegen Klasse 15 Baht. Auch hier ist der Einstieg nicht ganz ungefaehrlich, da man immer das Boot im Auge behalten muss (wenn man nicht ins Wasser fallen will). Auch kann es passieren, dass man zum Springen auf das Boot aufgefordert wird.
21.8.12 14:08


Letzte Tage in Bangkok

Am Sonntag haben wir uns den koeniglichen Palast und den Wha Po (liegender Buddha) angeschaut. Hierfuer braucht man zusammen ungefaehr einen dreiviertel Tag und es ist teuer. Aber es lohnt sich. Der koenigliche Palast ist riesig und enthaelt einen Tempel in dem zu jeder Jahreszeit ein anderer Buddha steht. Dieser wird zu Beginn einer jeder Jahreszeit vom Koenig feierlich gewechselt. Der Palast unterteilt sich selbst noch in 3 Einzelne von dem lediglich der im westlichen Stil gebaut vom Koenig als Wohnsitzt genutzt wird. Leider kann man in die anderen Palaeste nicht rein, was ich Schade finde. Diese werden uebrigens nur noch fuer oeffentliche Veranstaltungen vom Koenig genutzt. Der liegende Buddha erstreckt sich ueber 45 m und liegt in einem der groessten Tempel von Bangkok dem Wha Po. Die Bauwerke sind sehr Gross und sind in feinster Arbeit mit Mustern aus Steinen und Gold verziert. Hier haben wir auch einen weiteren Deutschen getroffen der fuer ein paar Monate in Bangkok in einer Anwaltskanzlei ein Praktikum macht. Mit ihm haben wir den Gesamten Tempel besichtigt. Zum Schluss des Tages sind wir noch einmal kurz nach Chinatown rein, was jedoch in meinen Augen nichts besonderes im Vergleich zum Rest der Stadt ist. Am Ende des Tages haben wir uns noch 2 Bierchen gegoennt und haben vor dem Guest House gemuetlich gechillt. Am naechsten Tag bin ich dann mit dem Bus First Class nach Chang Mai gereist. Fuer umgerechnet 15 Euro eine 10 stuendige Busfahrt inklusive Essen und ein paar Getraenken. Ich finde da koennte sich die Deutsche Bahn mal eine Scheibe abschneiden. Billig Puenktlich Guter Service.
21.8.12 14:01


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